Traditionelle Ansätze oder riskante Spiele?
Wenn man immer nur auf vorhandenem Wissen aufbaut, auf bereites ausgetretenen Wegen dahintrottet, dann bleiben zumeist radikale Durchbrüche aus. Ist es auch in Bildungs, Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik besser, bestehendes zu ignorieren und ganz von vorne anzufangen? Oder sind die vorhandenen Strukturen tragfähig und man kann darauf aufbauen?
Traditioneller Ansatz oder riskantes Spielchen?
So aus dem Bauchgefühl heraus würde ich sagen:
Ein vorhandenes Budget etwa 70:30 aufteilen.
70% für Bewährtes, also den konservativen Ansatz, und
30% für kreative Spiele (im besten, positiven Sinne)
um zu wählen