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SL 18 Strategische Leitlinie: Nutzenindikatoren auf Bedarf abstellen

Im Gegensatz zur derzeit dominierenden programmorientierten Betrachtungsweise richtet sich die Planung der Interventionsmaßnahmen im Jahr 2020 ausschließlich nach dem Bedarf der Forschungsebene mit den entsprechenden Erhebungsmethoden. Dazu gehört in jedem Fall eine ex-ante Evaluierung der geplanten Interventionen, die von einer außerhalb der für die Intervention verantwortlichen Institution beauftragt bzw. durchgeführt wird.

Kommentare

Jolly good fellow says:

Verständlichkeit

Wohl etwas zu knapp formuliert um verständlich zu sein!

Gudrun says:

Unklar formuliert!

Unklar formuliert!

Bild von Rainer Hasenauer
Rainer Hasenauer says:

SL 18 ist mir nicht klar

Ich bitte um textliche Klärung der SL 18.

Bild von zecke
zecke says:

Programmorientierung ist falsch?

Mein Vertrauen in Mega-Programme wie z.B. die Rahmenprogramme der EU ist enden wollend.

Auf österreichischer Ebene verstehe ich die Kritik an der Programmorientierung nicht. Konkret:

Was gibt es an einem Programm wie den CD-Labors auszusetzen? Strategische, langfristig angelegte Kooperationen zwischen Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft sind wenig ausgeprägt und deshalb gibt es ein Programm, das hier in abgespeckter Form unterstützend eingreift so wie es auch Kompetenzzentrenprogramme gibt.

Dann gibt es ein Programm,, das nennt sich Innovationsscheck und ist entstanden, weil man insbesondere kleine Unternehmen an die Aufnahme von Forschungsaktivitäten heranführen wollte.

Wie für die genannten, gibt es für jedes Programm relativ klar definierte Programmziele, die nicht im luftleeren Raum entstanden sind, sondern auf ganz spezifische Problemlagen reagieren.

Ich kann nicht nachvollziehen was an der Programmlogik falsch ist, obwohl ich einige Kritik an der Gestaltung der EU-Rahmenprogramme anzubringen hätte!