Traditionelle Ansätze oder riskante Spiele?

Wenn man immer nur auf vorhandenem Wissen aufbaut, auf bereites ausgetretenen Wegen dahintrottet, dann bleiben zumeist radikale Durchbrüche aus. Ist es auch in Bildungs, Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik besser, bestehendes zu ignorieren und ganz von vorne anzufangen? Oder sind die vorhandenen Strukturen tragfähig und man kann darauf aufbauen?

dr. gerald.kainz says:

Traditioneller Ansatz oder riskantes Spielchen?

So aus dem Bauchgefühl heraus würde ich sagen:
Ein vorhandenes Budget etwa 70:30 aufteilen.
70% für Bewährtes, also den konservativen Ansatz, und
30% für kreative Spiele (im besten, positiven Sinne)