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Eine umfassende bundesweite Bestandsaufnahme und Analyse der österreichischen Forschern und Forscherinnen sowohl national als auch international zur Verfügung stehenden Infrastruktur sowie deren Auslastung lieferte die Grundlage für die nachfolgenden strategischen Überlegungen. Untersuchungsgegenstand waren sowohl Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als auch Unternehmen, die öffentlich zugängliche FTI-Infrastrukturen bereitstellen bzw. solche nutzen.

Kommentare

die unbequeme Stimme says:

Verweis zur "Analyse"

Kann man diese "umfangreiche Analyse" auch irgendwo nachlesen? Wer hat sie durchgeführt? Wurde diese Analyse im Rahmen einer Studie durchgeführt, die man einsehen kann?

- wenn ja, dann sollte hier ein Verweis auf diese Studie angebracht werden.
- wenn nein, dann sollte die "umfangreiche Analyse" als Studie veröffentlicht werden.

Constanze Stock... says:

Studie

Ja, und zwar unter: Erhebung österreichischer Forschungsinfrastruktur. Austin, Pock und Partner im Auftrag des RFTE, 2009. Die Studie befindet sich zum Download auf der Ratswebsite unter: http://www.rat-fte.at/view.mc?docid=93
Das gilt im Übrigen für alle Analysen, die in Vorbereitung auf die Strategieentwicklung durchgeführt wurden.

Raggautz says:

Infrastrukturstudie

Diese Erhebung war aus universitärer Sicht sehr unternehmenslastig, da einerseits nur Großgeräte zu erfassen waren, universitäre Forschung aber oft mit Geräten unter dieser Schwelle betrieben werden kann. Zum anderen blieb die Nicht-Geräte Infrastruktur (zB Bibliotheken und Netzwerke) ausgesparrt. Und bei der Gebäudeerhebung konnten nur Gebäude genannt werden, die ausschließlich der Forschung dienen!!!!

Kurt Zatloukal says:

Definition wichtig

Eine klare Definition von Forschungsinfrastrukturen ist für jeden strukturierten Prozess wichtig. Meine Empfehlung ist, sicht stark an ESFRI zu orientieren.