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Empfehlung 3.6

Ausländischen StudentInnen und Post Docs aus Drittstaaten ist der Zugang zu österreichischen Forschungseinrichtungen zu erleichtern. Gesetzliche Barrieren sind zu beseitigen.

> 2013

Comments

stefang says:

OSTEN

Insbesondere die Lage Wiens sollte als Vorteil in der REkrutierung qualifizierten Personals aus den NAchbarländern gesehen werden.
Die Hemmnisse sind skandalös und werden im Bereich der Wissenschaftler nicht verstanden.

EF says:

Es soll auch dem

Es soll auch dem Kohärenzgebot Folge geleistet und dafür Sorge getragen werden, dass die Zuwanderung aus Entwicklungsländern nicht zu deren Lasten geht. Maßnahmen zur zirkulären Migration (Brain Circulation), wie langristige institutionelle Zusammenarbeit, sollen im Interesse beider Seiten gezielt eingesetzt werden.

Wolfgang Eppens... says:

DoktorandInnen fehlen

...in dieser Aufzählung.

Gerade für die Attraktivierung des Forschungsstandorts Österreich sollten nicht immer DoktorandInnen als Studierende "mitgemeint" werden. DoktorandInnen haben andere Bedüfnisse und ein anderes Profil, als ForscherInnen sollten sie anders behandelt werden, als Angestellte fallen sie auch fremdenrechtlich bisweilen in eine andere Kategorie als Studierende.

m.klug says:

ECTS System für nicht EU Länder

Für nicht EU Länder, welche ebenfalls über höchstqualitative Ausbildunsstätten verfügen, und auch später expressis verbis erwähnt werden wie beispielsweise Russland) sollten bilaterale, ECTS äquivalente Vereinbarungen und Anrechnungsmodalitäten eingegangen werden.